Mittwoch, 9. Mai 2007

Hauch von Gefühlen


Eine Stimme.
Um Träume zu erschaffen.

Ein Blick.
Um die Träume wahr werden zu lassen.

Eine Berührung.
Um Glück eine neue Dimension zu geben.

Ein Humor.
Um Zeit verfliegen zu lassen.

Eine Distanz.
Um jede Bedeutung zu verlieren.

Ein Anblick.
Um Sorgen zu vergessen.

Ein Gefühl.
Um das Leben lebenswert erscheinen zu lassen.


Siehst du, wie ich hier stehe?
Ich bin immer bei dir.
In meinen Gedanken.

Hörst zu, wieviel du mir bedeutest?
Ich sage es immer wieder.
Zu mir selber.

Fühlst du, wie ich mich nach dir sehne?
Ich vermisse dich.
Sobald ich dich nicht mehr sehe.

Spürst du, wie ich dich küsse?
Ich tu es immer wieder.
In meiner Erinnerung.

Merkst du wie ich mit dir lache?
Ich geniesse es.
Mit dir.

Erinnerst du dich, wie wir uns kennenlernten?
Ich denke daran.
Und kann es nie vergessen.

Denkst du, ich bin glücklich?
Das bin ich.
Durch dich.

Verstehst du, was passiert?
Musst du nicht.
Wichtig ist nur, dass es passiert.

Geniesst du die Zeit?
Das hoffe ich.
Denn ich geniesse sie.

Weisst du, was mir das wichtigste ist?
Das bist du.
Meine Liebe.


Die Stimme verklingt.

Der Blick schweift ab.

Die Berührung vergeht.

Der Humor wandelt sich zu Ernst.

Die Distanz wird grösser.

Der Anblick wird zu einer Erinnerung.



Doch das Gefühl bleibt.
Ein gutes Gefühl.
Ein angenehmes Gefühl.
Ein Gefühl, geliebt zu werden.
Ein Gefühl, zu lieben.




Ich liebe dich!

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